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Es ist immer dasselbe: sobald ein neues Produkt die Aufmerksamkeit der Verbraucher gewinnt und sich etabliert, kommen die Trittbrettfahrer aus der Deckung und überschwemmen den Markt mit scheinbar super günstigen Angeboten. So geschieht das derzeit auch auf dem Markt für die äußerliche Magnesiumanwendung mit Zechstein Magnesium Oil und Zechstein Magnesium Flakes.

Hübsche junge Frau am Schreibtisch hält sich vor Schmerzen den Rücken

Magnesium ist ein für den menschlichen Körper und Stoffwechsel überaus wichtiges Mineral. Da sind sich alle Mediziner und Ernährungsexperten einig. Besonders für Diabetiker, Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruckpatienten, intensiv Sport treibende Personen, Schwangere und Stillende sowie Raucher und Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken, wird eine Mehraufnahme von diesem Mineralstoff empfohlen.

Senioren-Ehepaar strecken beide Arme horizontal aus und stehen dabei dicht hintereinander.

Der Nahrungsergänzungsmittelmarkt boomt. Beim Lesen mancher Werbeaussagen möchte man meinen, man überlebt den nächsten Tag nicht, wenn nicht sofort mit der Einnahme begonnen wird. Der gesundheitsbewusste Laie ist mit der Situation ziemlich überfordert, denn einerseits möchte er alles dafür tun, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, anderseits weiß er nicht, was für ihn gut und was überflüssig, ja vielleicht sogar schädlich ist.

Grundsätzlich sollten Vitamine und Mineralstoffe - soweit möglich – im Blut getestet werden, bevor mit einer Substitution begonnen wird. Es gibt jedoch Substanzen, deren Einnahme praktisch uneingeschränkt zu empfehlen ist, zumindest ab einem gewissen Alter. Eine dieser Substanzen ist Ubiquinol, die aktive Form von Coenzym Q10.

Hübscher Schwangerschaftsbauch kurz vor Entbindung

Die meisten Frauen wissen, dass während der Schwangerschaft und Stillzeit ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen besteht. Dass in dieser Zeit aber auch die ausreichende Versorgung mit Magnesium eine wichtige Rolle spielt, wissen wohl die wenigsten.

Verschiedenes Gemüse, das mit einer Spritze bearbeitet wird.

Können uns künstliche Geschmacksstoffe, wie Aromen, krank und dick machen? Die einhellige Meinung der Forscher: Ja! Denn diese Zusatzstoffe täuschen nicht nur unseren Geschmackssinn, sondern manipulieren auch unser Gehirn.

Die Vorstellung ist unheimlich: Täglich nehmen wir mit der Nahrung künstliche Aromastoffe und Geschmacksverstärker auf, die Einfluss auf unser Essverhalten und unseren Stoffwechsel ausüben. Allein in Europa werden über 250.000 Tonnen dieser Stoffe in Lebensmitteln verarbeitet.